Geschichte

Die Geschichte der Ausbildungsstätte für den mittleren Justizdienst
bis 1982 Die theoretische und praktische Ausbildung der Anwärterinnen und Anwärter für die Laufbahn des mittleren Justizdienstes erfolgt dezentral bei verschiedenen Amtsgerichten im Land Hessen und bei Verwaltungsseminaren.
1982 Errichtung der Ausbildungsstätte für den mittleren Justizdienst in Rotenburg an der Fulda im Interesse einer zentralen fachtheoretischen Ausbildung der Justizsekretäranwärter/innen im Land Hessen auf der Grundlage der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die Anwärter des mittleren Justizdienstes (APOmJD) vom 10. Juni 1981.
1991 bis 1993 Aus- und Fortbildungsmaßnahmen im Rahmen der Aufbauhilfe in Thüringen.
Die Ausbildungsstätte feiert am 13. August 1992 ihr 10-jähriges Bestehen. Die Festrede wird vom Staatssekretär im Hessischen Ministerium, Dieter Ph. Schmidt, gehalten.
1997 bis 2000 Schulung von Ausbilderinnen und Ausbildern für den Ausbildungsberuf „Justizfachangestellte/-r“.
ab 1999 Durchführung von Fortbildungsmaßnahmen bei hessischen Gerichten und Staatsanwaltschaften im Rahmen der Modernisierung der hessischen Justiz.
2006 Die Ausbildungsstätte für den mittleren Justizdienst wird neben der Verwaltungsfachhochschule und der Landesfinanzschule eine Bildungseinrichtung des Studienzentrums der Finanzverwaltung und Justiz in Rotenburg a. d. Fulda.
2007 Aus Anlass ihres 25-jährigen Bestehens kann die Ausbildungsstätte für den mittleren Justizdienst zu einem Festakt am 5. Juni 2007 den Hessischen Minister der Justiz, Jürgen Banzer, als Ehrengast begrüßen.
ab 2008 Die Ausbildungsstätte für den mittleren Justizdienst leistet für die beim Hessischen Ministerium der Justiz angesiedelte Hessische Justizakademie fachliche Beiträge zur Konzeption der Fachfortbildungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Serviceeinheiten der Gerichte und Sekretariate der Staatsanwaltschaften und führt diese Fachfortbildungen durch.