Geschichte

Die Ausbildung des gehobenen Dienstes der Steuerverwaltung und Justiz im geschichtlichen Rückblick
Geschichte
bis 1953 Die hessische Steuerverwaltung führt Aus- und Fortbildungsmaßnahmen in der Hessischen Finanzlehranstalt in Langen (bei Frankfurt/M.) durch.
bis 1973 Mit 80 Lehrgangsteilnehmern des mittleren und gehobenen Dienstes der hessischen Steuerverwaltung beginnt am 20.11.1953 der Lehrbetrieb im landgräflichen Schloss in Rotenburg an der Fulda, in dem sich heute noch die Landesfinanzschule Hessenbefindet. Das Land Hessen lässt seine Rechtspfleger in Baden-Württemberg ausbilden.
ab 1980 Im August 1973 beginnt der Lehrbetrieb in einem dreizehnstöckigen Neubau, der Aus- und Fortbildungsstätte der hessischen Landesverwaltung.

Die Aus- und Fortbildungsstätte der hessischen Landesverwaltung ist insbesondere für die Aus- und Fortbildung des gehobenen Dienstes der hessischen Steuerverwaltung und für die Ausbildung der Rechtspfleger des Landes Hessen zuständig.
ab 1992 Aufgrund eines Staatsvertrages mit dem Land Thüringen wird der Verwaltungsfachhochschule auch die Rechtspflegerausbildung für das Land Thüringen übertragen
ab 2006 Die Verwaltungsfachhochschule, die Landesfinanzschule Hessen und die Ausbildungsstätte für den mittleren Justizdienst werden organisatorisch zum Studienzentrum der Finanzverwaltung und Justiz in Rotenburg a. d. Fulda zusammengelegt.
Der in 1973 fertiggestelten Neubau wurde in 1978 durch einen Anbau erweitert. Im Anbau befinden sich insbesondere das Auditorium und der Freizeitbereich (Sporthalle, Bewegungsbad und Kegelbahn). Nach einer Kapazitätserweiterung und einer in 2005 abgeschlossenen Modernisierung stehen im Hauptgebäude und drei Nebengebäuden 590 mit Dusche/WC und Telefon ausgestattete Einzelzimmer, 30 Lehrsäle, eine Bibliothek, eine Cafeteria und vieles mehr zur Verfügung.
ab 2011 Die Verwaltungsfachhochschule in Rotenburg a.d. Fulda wird zum 1.1.2011 umbenannt in: Hessische Hochschule für Finanzen und Rechtspflege in Rotenburg a. d. Fulda