Neues Unterrichtskonzept am Studienzentrum ab Januar 2022 – flexibel, modern, digital

Neues Unterrichtsmodell setzt zunächst auf Hybridunterricht mit modernster Technik und garantiert optimale Ausbildung der Anwärter*innen – unabhängig davon, wie sich die Corona-Situation entwickelt.

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Moderne Medientechnik im Hörsaal: Kameras, Lautsprecher, iPads, Mikrofonsysteme und zusätzliche Bildschirme machen anspruchsvollen Hybridunterricht möglich.
Moderne Medientechnik im Hörsaal: Kameras, Lautsprecher, iPads, Mikrofonsysteme und zusätzliche Bildschirme machen anspruchsvollen Hybridunterricht möglich.

Eng abgestimmte Konzepte, Einsatz moderner Medientechnik, größtmögliche Flexibilität: Um vor dem Hintergrund aktuell wieder hoher Corona-Infektionszahlen und neuer Virusvarianten die rund 1.800 Anwärter*innen ab Januar 2022 in gewohnt hoher Qualität fachtheoretisch auszubilden, hat das Studienzentrum in Rotenburg in Abstimmung mit dem Hessischen Ministerium der Finanzen und der Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main ein neues Unterrichts- und Unterbringungskonzept erarbeitet. Das Konzept macht es möglich, flexibel auf die Entwicklung der Corona-Lage zu reagieren und den Nachwuchs bestmöglich zu unterrichten.

Moderne Medientechnik und digitale Kompetenzen machen umfassenden Hybridunterricht möglich

Zum Start in das neue Ausbildungs- bzw. Studienjahr 2022 werden zunächst alle Lehrgänge des Studienzentrums in einem für den Bereich der Steuer neuen Hybridmodell mit wöchentlichem Wechsel zwischen Fernlehre und Präsenz unterrichtet. Der Einsatz moderner Medientechnik in allen Lehrsälen der insgesamt fünf Campus-Standorte, beispielsweise spezielle Kameras und Tools für Videokonferenzen, Lautsprecher, Stative und Mikrofonsysteme, macht es möglich, dass die Anwärter*innen aus dem Homeoffice mit dem dienstlich zur Verfügung gestellten iPad live das Unterrichtsgeschehen verfolgen und sich aktiv einbringen können. Dieser Hybridunterricht in kleinen Gruppen kommt pädagogisch und didaktisch einer reinen Präsenzlehre sehr nahe. Gleichzeitig minimiert er Kontakte vor Ort und trägt somit dem aktuellen Infektionsgeschehen bestmöglich Rechnung.
Die Dozent*innen des Studienzentrums sind durch die umfangreichen Erfahrungen mit digitaler Lehre aus den zurückliegenden Monaten, einen permanenten Wissenstransfer untereinander und gezielte „inhouse“-Schulungen zur weiteren Stärkung von digitalen Kompetenzen sehr gut auf das neue Modell eingestellt. Sie freuen sich auf den Start in das Ausbildungsjahr 2022.

Pluspunkt Flexibilität: Wechsel in Vollpräsenz kurzfristig möglich

Das Hybridmodell gilt zunächst für die Wintermonate Januar und Februar, in denen absehbar mit einem erhöhten Infektionsgeschehen gerechnet werden muss.
Es besteht die feste Absicht, soweit es die Pandemiesituation zulässt, ab März 2022 zunächst die Abschlusslehrgänge wieder in Vollpräsenz in Rotenburg und Frankfurt am Main zu unterrichten. Das neue Unterrichtskonzept macht es möglich, innerhalb kürzester Zeit und ohne größeren planerischen Aufwand flexibel auf Änderungen der Pandemie-Situation zu reagieren. Durch eine feste Zimmerzuweisung für alle Anwärter*innen können die aufgeteilten Gruppen aus dem Hybridunterricht „über Nacht“ zu einer Studiengruppe zusammengeschlossen werden, die vollständig in Präsenz unterrichtet wird.

Campus-Standorte in Frankfurt weiterhin wichtiger Baustein

Die Einbindung der Campus-Standorte Oberfinanzdirektion und Behördenzentrum Frankfurt am Main - für die es viel positives Feedback von Anwärter*innen und Dozent*innen gibt - hilft dabei, Kontakte und das Infektionsrisiko zu reduzieren. Auch im ersten Halbjahr 2022 werden hier 290 Anwärter*innen unterrichtet. Neu: Erstmals werden auch 110 Anwärter*innen des Abschlusslehrgangs im gehobenen Dienst in Frankfurt ausgebildet.

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